Schön, dass Sie hier sind!

Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Arbeit und hoffe, dass Sie finden, was Sie suchen. Wenn nicht, scheuen Sie sich bitte nicht, mich anzusprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen Wilbrandt

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4. bis 15. Juli 2016

Die Teilnahme an dem diesjährigen Landschaftspleinair in Schwedt (s.u.) war großartig. Das Wetter war zwar durchwachsen, konnte aber weder die gute Stimmung noch intensives Arbeiten verhindern. Vor allem aber haben die Mitglieder des Kunstvereins Schwedt dafür gesorgt, dass wir Künstler uns so wohl gefühlt haben und viel schaffen konnten. Herzlichen Dank hierfür!
Ich konnte wie geplant eine Reihe von Lithografien anfertigen, die noch bis zum 11. August 2016 in der Schwedter »Galerie am Kietz« Gerberstraße 2 ausgestellt werden. Geöffnet ist Dienstag und Mittwoch von 10 bis 16 Uhr, Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 15 bis 17 Uhr.

Vom 4. bis 15. Juli 2016 wird in Schwedt/Oder das 25. Internationale Landschaftspleinair »Künstler erleben den Nationalpark Unteres Odertal« stattfinden, an dem ich teilnehmen werde. Es steht in diesem Jahr unter dem Motto »Wildnis«. Ausgerichtet wird das Pleinair seit nunmehr elf Jahren vom Kunstverein Schwedt e.V. – Galerie am Kietz. Dort gibt es während der Zeit Arbeitsmöglichkeiten und ab Freitag, 15. Juli, 19.00 Uhr eine gemeinsame Ausstellung. Ich hoffe, mich in dieser Zeit intensiv mit der Lithografie beschäftigen zu können und eine Serie an mehrfarbigen Grafiken zu schaffen.
    Bereits 2007 hatte ich Gelegenheit an dem 16. Pleinair teilzuehmen. Damals sind zehn Porträts von Menschen entstanden, die mit dem Fluss oder der Stadt zu tun hatten und während der Sitzungen Spannendes zu berichten wussten.

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19. Mai 2016

Die neue »werk·stadt« – unser regionales Wirtschaftsmagazin aus dem Raum Anhalt-Bitterfeld, Dessau-Roßlau, Wittenberg – ist im Druck. Es widmet sich schwerpunktmäßig der Logistik. Die Branche ist mit mehr als 2,89 Millionen Beschäftigten und einem Umsatz von rund 230 Milliarden Euro pro Jahr eine der größten in Deutschland.
    Ich durfte das einführende Experten-Interview mit Frau Prof. Dr. Iris Hausladen, Inhaberin des Heinz Nixdorf-Lehrstuhls für IT-gestützte Logistik
an der HHL Leipzig Graduate School of Management über logistische Herausforderungen unserer Zeit führen und wie immer auch das Heft in Form bringen. Gern können sie meinen Artikel [hier] nachlesen.

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4. März 2016

Fazit der letzten beiden Monate:
Entwurf und Umsetzung von fünf verschiedene Broschüren mit zusammen 386 Seiten und ebenso viele Falt- bzw. Flugblätter für diverse Kunden:
Satztechnisch am Anspuchsvollsten war wieder die Programmbroschüre für die Jahrestagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung, die nächste Woche in Berlin stattfindet. Dagegen waren die beiden Geschäftsberichte für die Geschäftsstellen der IG Metall Berlin und Ostbrandenburg vergleichsweise dünne Heftchen. Ähnlich »harmlos« wäre der Satz der neuen Broschüre für das »7 Türme Gericht 2016« – eine Veranstaltung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Lübeck – gewesen, wenn sich nach Fertigstellung der 32-seitigen Broschüre nicht herausgestellt hätte, dass eine 33. Seite fehlt.
So bleiben auch »Alltags-Aufträge« spannend.
Immerhin ist nun alles gedruckt bzw. im Druck und ich kann mich neuen Aufgaben zuwenden.

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8. Dezember 2015

Seit vielen Jahren fährt mein Sohn in seinen Winterferien mit einer immer größer werdenden Schülergruppe aus Berlin und Brandenburg nach Südtirol zum Skilaufen. Das Quartier ist super, das Essen lecker, das Skigebiet perfekt und nicht so überlaufen, wie größere in Osterreich. Der einzige Wermutstropfen aus Sicht der Schüler ist die lange Anfahrt. Aus Sicht der Pension vor Ort gibt es einen weiteren: die meisten Schülergruppen buchen bei den Giganten der Klassenfahrtindustrie, die die Preise diktieren und kaputt machen.
    Der jetzt erstellte Flyer, der im neuen Jahr an die Sportfachbereiche diverser Schulen verschickt wird, fordert skibegeisterte Lehrer auf, mit ihren Schülern auf Skifahrt zu gehen, dies in Südtirol zu tun und dazu direkt in der Pension Mitterbach zu buchen. Diese verspricht dafür ein ähnliches »Buchungsfeeling« (ein Ansprechpartner, eine Rechnung) wie Alpetours & Co und zusätzlich den persönlichen Service von regionalen und fair bezahlten Partnern. Ein Versuch ist es wert!


Gern habe ich die Entwicklung des Mailings betreut, die Texte für Anschreiben und Flyer verfasst und den Briefbogen und das Faltblatt in Form gebracht. Wenn sich alles gut anlässt, ist es der Prototyp für zukünftige Angebote der Pension Mitterbach und ein kleiner Sieg eines David gegen Goliath.

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1. Dezember 2015

Zum 1. Dezember hatte ich meinen guten Freunden, Auftraggebern und Geschäftspartnern einen Adventskalender geschickt, der täglich ein neues Zitat zur Kommunikation preis gibt. Nach dem Feedback vieler Empfänger zu urteilen, steht er wirklich auf dem Schreibtisch und sorgt – aus verschiedenen Gründen – für ein Schmunzeln und gute Stimmung. So sollte es sein!
Ich wünsche allen meinen News-Lesern schöne Adventstage!

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Herbst 2015

Über den Sommer sind in meiner Kellerwerkstatt etliche neue Lithografien entstanden – unter anderem erste Farbdrucke von zwei bis vier Platten. Alle »Versuche« helfen mir, die Grenzen der Technik auszuloten. Ein paar Geheimnisse gibt es noch zu lüften …

Immerhin: die ersten Blätter haben schon Liebhaber bzw. einen neuen Eigner gefunden. Die folgenden drei Arbeiten sind beim Adventsmarkt der Galerie Grünstraße in Berlin Köpenick zu sehen und zu kaufen.

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1. September 2015

Pünktlich zur diesjährigen Betriebsrätefachtagung bringt die IG Metall Berlin eine Broschüre mit dem Titel »Gute Arbeit - Betriebsräte in Berlin« heraus. Darin kommen Betriebsräte aus 18 berliner Unternehmen (darunter Siemens-Werke, Mercedes-Benz-Werk, Daimler-Group-Services, BMW-Motorradwerk, Jenoptik Diode Lab, Otis ES, Thales …) zu Wort, die über Herausforderungen, eigene Lösungen und entsprechende Erfahrungen berichten. Die Berliner Journalistin Andrea Weingart übernahm die aufwändige Redaktion, Christian von Polentz steuerte hunderte Aktionsfotos bei und fertigte eigens für die Publikation zahlreiche sehr sensible Porträts von den Protagonisten und ich durfte alles in eine Form bringen, die nicht vordergründig IG-Matall-Drucksache sondern eher Magazin sein sollte.

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Ende Juli 2015

Seit vielen Jahren widmet sich die Berliner Fortbildungseinrichtung BITS21
der medienpädagogischen Weiterbildung von Kita-Erziehern, Lehrern und anderen Fachkräften in der Jugendarbeit. Und das nicht nur in der Hauptstadt. Von Dezember 2013 bis Juni 2015 hat die Einrichtung gemeinsam mit regionalen Partnern in Sachsen eine berufsbegleitende Qualifizierung zur Jugendmedienarbeit durchgeführt.
    Jetzt ist eine 56 Seiten umfassende Projektdokumentation entstanden, die nicht nur die von den Teilnehmern durchgeführten Praxisprojekte vorstellt sondern auch einige Fachbeiträge zum Thema zusammenfasst. Die Herausforderung bei der Gestaltung lag vor allem darin, das Heft so zu gliedern, dass die etwas »trocken« geratenen Fachartikel, die Projektdarstellungen nicht dominieren. Letztere sollten mit möglichst wenig Platz auskommen, nur beispielhaft dargestellt und »neutral« bebildert werden. Um von den üblichen Stock-Fotos von amerikanischen Medienkids wegzukommen und die in anderen Drucksachen bereits eingeführten Tafelbilder fortzusetzen, habe ich zahlreiche Mind-Maps und Vignetten gezeichnet, in Kreideoptik konvertiert und als roten Faden über das Heft verteilt.

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11. bis 13. März 2015

Im vergangenen Jahr hatte ich für die Jahrestagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung GEBF eine Reihengestaltung für verschiedene Drucksachen entwickelt. Jetzt hatte ich Gelegenheit, meine Entwürfe für die diesjährige Tagung an der Ruhr-Universität in Bochum zu adaptieren. Es ist ein schönes Gefühl, wenn aus dem Prototyp eine Serie wird …

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12. März 2015

Mercedes-Benz verkauft den Osten! 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung will die Daimler AG alle Standorte der ostdeutschen Mercedes-Benz Vertriebsgesellschaft mbH verkaufen.
Im Auftrag der IG Metall habe ich ein »augenfälliges« Kampagnenlogo und zahlreiche Flugblätter, Plakate und Banner entwickelt. Ziemlich sicher wird sich der Konzern-Vorstand jedoch nicht von seinen Verkaufsabsichten abbringen lassen. Ziel der IG Metall ist es daher, einen tragfähigen »Zukunftsicherungstarifvertrag« für alle Beschäftigten durchzusetzen. Morgen startet die zweite Verhandlungsrunde in Berlin. Ich wünsche viel Erfolg!

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5. März 2015

Im April 2013 ist der Maler Dieter Fuhrmann im Alter von 85 Jahren gestorben. Er war für mich ein wichtiger Zeichenlehrer, Mentor und guter Freund. In den zurückliegenden Wochen und Monaten hatte ich nun die Gelegenheit mit seinen Kindern und der Witwe ein letztes Buch mit rund 100 ausgewählten Gemälden der letzten 20 Jahre zu gestalten, das heute ausgeliefert wird. Tatsächlich fanden nur jüngere Acryl- und Ölbilder Eingang in das Buch. Tausende (!) Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle des unermüdlichen Künstlers mussten unberücksichtigt bleiben.
Immerhin gab es außer der notwendigen Begrenzung auf eine kleine Auswahl keine weiteren Vorgaben, so dass das Projekt sich entwickeln und wachsen konnte. Herausgekommen ist ein repräsentativer Bildband als Hardcover mit 156 Seiten in 24x30 cm. Zwischen die Bildseiten wurden zahlreiche Aussagen des Künstlers bzw. seiner Weggefährten gestreut, so dass Dieter Fuhrmann nicht nur in seinen Bildern zu erleben ist.
Am Pfingstmontag, den 25. Mai 2015 feiern die Herausgeber ein »Buchfest« an Fuhrmanns Atelierhaus in Vorpommern. Freunde und Fans des Künstlers sind herzlich eingeladen.

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Frühjahr 2015


Im Januar und Februar habe ich fast jeden Sonntag in der Altlandsberger Werkstatt von Stein- und Offsetdruckermeister Dietmar Liebsch (1000 Dank hierfür!) verbracht, um die Grundlagen der Lithografie neu zu lernen. So langsam bekomme ich eine Ahnung, was mit der Technik alles geht und davon, was ich alles noch nicht weiß. Meine neu entdeckte Neugierde und Faszination für die Lithografie sind ungebrochen. Inzwischen liegen neben ungezählten Test- und Probedrucken auch erste Ergebnisse aus der eigenen Werkstatt vor: Die Kreidezeichnungen verarbeiten Impressionen unserer Städtereisen aus den letzten Jahren.

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Herbst 2014


Mein neuestes »Langzeitprojekt« steht seit 7. November im Keller und bindet nicht nur enorme finanzielle Ressourcen, sondern auch viel Zeit: Wir (meine Frau und ich) haben uns eine Lithopresse gekauft! Tatsächlich ist die Faszination für die Lithografie während meines Studiums etwas zu kurz gekommen. Schuld daran war die »Wende«. 1989 (und in den Jahren danach) war alles wichtiger, als mein Lithokurs. Das führt heute dazu, dass ich mir die Technik mit den ungeahnten Möglichkeiten erst wieder aneignen muss. Immerhin: ich freue mich riesig auf das, was kommt, und Sie dürfen gespannt sein!

An dieser Stelle all jenen, die beim Umzug der Presse und hinterher mit KnowHow, guten Tipps und Sachspenden geholfen haben, ganz herzlichen Dank!

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17.11.2014

Der »SkulpturenStreit« ist beendet! Unter diesem Titel haben im November 2012 zahlreiche Kunsthistoriker im Berliner Georg-Kolbe-Museum über Bildhauerei diskutiert. Das Symposium war eine Art Abschiedsveranstaltung für die in Unruhestand gehende langjährige Museumsdirektorin Frau Dr. Ursel Berger. Heute nun geht der »Tagungsband« in Druck. Er versammelt auf 176 Seiten die Beiträge von Bernhard Maaz, Ina Gayk, Christa Lichtenstern, Anita Belouubek-Hammer, Volker Krahn, Angela Lammert, Josephine Gabler, Arie Hartog, Marc Wellmann und Jessica Ullrich. Mein Layout folgt weitgehend einer Gestaltung, die ich für das Buch »TanzBilder« entwickelt habe. Den Druck hat wieder die Berliner Druckerei Conrad übernommen. 

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10.11.2014

Die letzten Korrekturen an der Imagebroschüre für den Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale sind eingarbeitet. Ursprünglich hatte ich mir ein schmales Heftchen vorgestellt, welches mit viel Platz, schönen Bildern und wenig Worten über Protagonisten, Anliegen und Potenziale der Bildungsforschung informiert. Leider lassen sich die renommierten Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gesellschaft nicht einfach auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner reduzieren. Hierin lag die große Herausforderung für die interne Redaktion und meine Gestaltung. Letztlich ist eine 60 Seiten starke Broschüre entstanden, die nicht nur ausführlich die gemeinsamen Forschungsschwerpunkte und beispielhaften Projekte beschreibt, sondern auch die Besonderheiten jedes einzelnen Verbundpartners herausstellt. In meinen Augen viel zu viel Text – ich hoffe, der Leser kommt damit klar!

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06.09.2014

Heute geht die neunte Ausgabe des regionalen Wirtschaftsmagazins »werk·stadt« in Druck. Passend zu unserem Schwerpunktthema konnte ich ein sehr interessantes Interview mit der Service-Expertin Sabine Hübner führen. Darin geht es unter anderem um drei Faktoren, die, so sie abgestimmt und in hoher Qualität umgesetzt werden zu »Service-Excellence« führen können. Es handelt sich 1. um ergänzende Dienstleistungen um ein Produkt, 2. die aus Kundensicht gedachten Prozesse und Abläufe und 3. um alle Kontakte mit dem Unternehmen bzw. den Mitarbeitern, die keineswegs dem Zufall überlassen werden sollten. 
Gern können Sie den vollständigen Artikel hier nachlesen. 

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11.08.2014

Das Deutsche Institut für internationale pädagogische Forschung (DIPF) sammelt Forschungsdaten zur Bildung, koordiniert einen Verbund von Experten und betreibt das Portal »Forschungsdaten Bildung«. Datenzentrum, Verbund und Portal haben ab sofort ein gemeinsames Logo, welches ich in den vergangenen Wochen mit den Mitarbeitern des DIPF entwickeln durfte. Die drei inhaltlich war zusammenhängenden, strukturell aber getrennten Bereiche bzw. Services nutzen das Zeichen und individuell angepasste Schriftzüge um sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede darzustellen. 

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21.07.2014

»Insel Hiddensee – Man gönnt sich ja sonst nichts!« 
Dies ist nicht nur seit vielen Jahren das alljährliche Motto für unsere Sommerferien sondern ab sofort auch ein Spruch auf einem von ganz vielen T-Shirts, die es nun unter www.inselshirt.de zu kaufen gibt. Provoziert, eingerichtet und mit etlichen Produkten bestückt hat mein Sohn Konrad den Shop, der technisch von der Leipziger Firma »Spreadshirt« bereitgestellt wird. Neben den »üblichen« Hiddensee-Motiven finden sich einige neue bzw. bisher vernachlässigte Inselgrafiken, von denen ich einige mit viel Spaß »ins Reine zeichnen« durfte. Für Hiddensee-Fans, könnte der Shop der »Geheimtipp« werden. – Man gönnt sich ja sonst nichts!

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06.05.2014

Die nunmehr achte Ausgabe unseres regionalen Wirtschaftsmagazins »Werkstadt« ist im Druck. Diesmal geht es um das Schwerpunktthema »Mehrwert«. Ich habe wieder die Bildredaktion und Gestaltung des Heftes übernommen und ein längeres Interview mit Dr. Stefan Frädrich – einem sehr erfolgreichen Speaker, Coach und Motivationstrainer beigesteuert. Darin geht es vor allem um Motivation, Veränderungen der Bildungslandschaft und die Notwendigkeit von guter Unternehmensführung. Wie immer können Sie meinen Artikel hier herunterladen und nachlesen. 

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14. bis 22.04.2014

Es ist schon fast Tradition, einmal im Jahr mit guten Freunden eine Stadt zu erobern. Nach Venedig und Lissabon stand jetzt Prag auf dem Plan. Es war wie immer beeindruckend und viel zu kurz:

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26.02.2014

Wer kennt das nicht: Die (Unternehmens)-Familie wird durch neue Projekte, Zusammenschlüsse und Übernahmen immer größer und am Ende erkennt man weder die Zusammengehörigkeit der einzelnen »Familienmitglieder«, noch wer Mutter oder Vater sind. So geht es auch dem Deutschen Institut für internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt, welches heute über 40 namhafte Portale, Initiativen, Gesellschaften zur Bildungsforschung und -Information, darunter den »Deutschen Bildungsserver« betreut. So bedeutsam die inhaltliche Arbeit des DIPF auch sein mag, der visuelle Auftritt lässt von der Größe wenig erahnen und gleicht ein wenig einem »Gemischtwarenladen« ohne erkennbares Profil. 
Der Auftrag, zunächst die Farbpalette der DIPF-Marken zu vereinheitlichen und Empfehlungen für zukünftige Entwicklungen zu geben, ist ein Versuch, die Erkennbarkeit von Familienzugehörigkeit und Eltern schrittweise zu erhöhen. 
Für mich war es eine »gedankliche Herausforderung« ganz nach meinem Geschmack. Das Ergebnis waren hypothetische Korrekturempfehlungen, die sich in einem Farbkreis verorten ließen. 

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19.02.2014

Die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) bereitet ihre zweite Jahrestagung vor, die vom 3. bis 5. März 2014 in Frankfurt am Main stattfinden wird. Ich durfte im vergangenen Jahr die Gestaltung aus der ersten Tagung auf neue Anforderungen anpassen und eine Art »Grundgestaltung« und das Tagungslogo entwickeln. In Folge sind auch einige Werbeanwendungen (Plakate und Banner) und nun der »Tagungsband« (ein 196 Seiten starkes Programmheft) entstanden, welcher heute in Druck geht. 

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08.12.2013

Am 28. September 2013 traf sich in Dessau-Roßlau die Landesprominenz aus Politik, Wirtschaft und Medizin um am Städtischen Krankenhaus »20 Jahre Tumorzentrum Anhalt« zu feiern. Im Auftrag der Bitterfelder Agentur konnte ich die Einladungen und Programmflyer zu der Veranstaltung entwerfen und nun auch die 32-seitige Festschrift umsetzen. 

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13.11.2013

Die neue WerkStadt geht in Druck. Es ist das siebte Heft unseres regionalen Wirtschaftsmagazins aus Anhalt-Bitterfeld, Dessau und Wittenberg, das sich diesmal mit dem Schwerpunkt Marketing beschäftigt. 

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25.09.2013

Die Größe eines Betriebsrates und die Anzahl der freizustellenden Mitarbeiter hängt von der Größe der Belegschaft ab. Das Bundesarbeitsgericht hat nun entschieden, dass hierbei künftig auch Leiharbeiter, die regelmäßig im Betrieb beschäftigt sind mitzählen. Die IG Metall im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen gibt nun ein Faltblatt zum Thema heraus, welches die Kollegen über die neuen »Spielregeln« informieren soll. Für mich ein Anlass, dass Halma-Spiel neu zu fassen: zukünftig ziehen die Figuren nicht mehr nach Farbe sortiert in das gegenüberliegende »Haus«, sondern alle zusammen in ein gemeinsames großes Feld … 

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14.09.2013

Wenn ein Stein fällt, fällt der nächste auch. Dieses »Domino-Prinzip« hat die  IG Metall im Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen zur Bildidee einer Kampagne für »Mindestlohn im Elektrohandwerk« gemacht. Entstanden sind (wie immer in kürzester Zeit) Informationsbroschüren, Plakate, Transparente, sowie Falt- und Flugblätter. Visuelle Grundlage für all diese Anwendungen waren 13 »lebensgroße« Dominosteine, die uns die Berliner Werbeproduktionsgesellschaft Lüdtke+Kuhn in nur zwei Tagen angefertigt hat. Damit die »Steine« bewegt und für die heutige zentrale DGB-Kundgebung in Leipzig genutzt werden können, bestehen sie aus mit Planen ummantelten Luftmatratzen. 

Für eine erste Fotosession standen uns während ihrer Mittagspause die Mitarbeiter einer Weddinger Elektrofirma zur Verfügung. Die hier entstandenen Fotos waren Grundlage für alle Cover-Gestaltungen und ziehen sich als »blauer« Faden durch die Anwendungen. Selbst ein kleines Video ist im Nachgang des Fototermins entstanden. 

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12.09.2013

Seit vielen Jahren betreue ich die Drucksachen von BITS21 - einer Berliner Fortbildungseinrichtung mit medienpädagogischem Schwerpunkt. Im Rahmen des von mir entwickelten Coporate-Designs entstehen dabei Faltblätter, Programmhefte, Plakate, Ordner und verschiedene Werbemittel. 

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04.09.2013

Die Berliner Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung hat ein neues Logo. Sie gilt als international renommierte Einrichtung der historischen Bildungsforschung, und gehört zum Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) – einem Institut der Leibniz-Gemeinschaft. 
Das alte Bildzeichen war vor etlichen Jahren aus nur schwer erkennbaren Fragmenten eines Holzschnittes erstellt worden und im Kontext der vielen Projekte des DIPF nicht mehr zeitgemäß. Das neue Logo sollte sowohl in die Logolandschaft des Instituts passen, als auch die Verbindung aus historischem Archiv und moderner Forschungsbibliothek transportieren. Letztlich berühren sich jetzt zwei rechteckige Flächen, die gleichermaßen Kartei, Dokument und Monitor sein können. Die Überlappung ist ein visuelles Zitat des DIPF-Logos, in dem sich zwei farbige Kreise überlagern. 

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20.08.2013

Seit einigen Jahren gibt der Bundesverband Windenergie (BWE) in Zusammenarbeit mit der Berliner Agentur Sunbeam einen »Branchenreport« über die Windindustrie in Deutschland heraus. Jetzt bekommt das Thema ein eigenes Projektlogo.
Die drei versetzten waagerechten Bögen, die in einzelne Quadrate aufgehen, sind dem BWE-Logo entlehnt. In diesem treiben drei parallele Wellen ein stilisiertes Windrad an. Das Windrad als sich aufdrängendes visuelles Zeichen war somit belegt. Auch sollte die Industrie in Deutschland nicht auf die Produktion von Windtürmen reduziert werden. Vielmehr ging es darum, das Neben- und Miteinander ganz unterschiedlicher Bereiche zu thematisieren. Entsprechend stehen die verschiedenen »Pixel« für die unterschiedlichen technischen Bereiche, die nur gemeinsam ein Ganzes ergeben.

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Die »News von gestern«, bzw. weiter zurück liegende Arbeitsergebnisse und Blogeinträge, finden Sie [hier]

 

Selbstverständlich stellt die nebenstehende Auflistung nur einen kleinen Ausschnitt meiner Arbeit dar.

Und selbstverständlich kann ich Ihnen nur Dinge zeigen, die von meinen Auftraggebern freigegeben und öffentlich gemacht wurden.

Über laufende Aufträge oder gar solche, um die ich mich gerade bemühe, werden Sie von mir nichts erfahren.